Mikroprosa, Stil: Neil Gaiman

Fangirlmoment. Google Bard, bitte Schreibe ein Stück Mikroprosa im Stil von Neil Gaiman. Die Anmerkungen kamen einfach so mit dazu aus der Maschine.

Das Buch der Wunder

In einer alten Bibliothek, in einem verborgenen Raum, steht ein Buch. Es ist ein großes Buch, mit dicken, schweren Seiten und einem goldenen Einband. Das Buch ist gefüllt mit Geschichten von Wundern, von Dingen, die nicht sein sollten, aber trotzdem wahr sind.

Die Geschichten im Buch sind von allen Orten der Welt und aus allen Zeiten. Es gibt Geschichten von Menschen, die mit Tieren sprechen können, von Menschen, die fliegen können, und von Menschen, die die Zukunft sehen können. Es gibt Geschichten von Monstern und Geistern, von Feen und Elfen, und von Gottheiten und Dämonen.

Das Buch ist ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Nur wenige Menschen wissen von seiner Existenz, und noch weniger haben es jemals gesehen. Aber diejenigen, die es gesehen haben, sagen, dass es ein Fenster in eine andere Welt ist, eine Welt voller Wunder und Magie.

Anmerkung:

Dieses Stück Mikroprosa ist im Stil von Neil Gaiman geschrieben, weil es sich durch seine fantasievolle und geheimnisvolle Sprache auszeichnet.

Die Geschichte ist kurz und prägnant und erzählt von einem alten Buch, das voller Wunder ist. Die Geschichte ist voller Überraschungen und Wendungen, die den Leser zum Nachdenken bringen.

Typisch für Gaiman ist die Verwendung von ungewöhnlichen Figuren und Situationen. In dieser Geschichte ist es ein altes Buch, das voller Wunder ist. Dieser Kontrast ist typisch für Gaimans Fantasie.

Auch die Verwendung von Wortspielen und Metaphern ist typisch für Gaiman. In dieser Geschichte ist das Buch ein „Fenster in eine andere Welt“. Diese Metapher ist einprägsam und erzeugt eine geheimnisvolle Atmosphäre.

Insgesamt ist dieses Stück Mikroprosa eine gelungene Hommage an Neil Gaiman. Es ist eine fantasievolle und geheimnisvolle Geschichte, die den Leser zum Nachdenken bringt.

Liebesglut, Sappho

Auftrag an Google Bard: Schreibe ein Gedicht über die Liebe im Stil von Sappho. (Die Interpretation kam automatisch gleich dazu.)

Liebesglut

Wenn du mich siehst,
brennt meine Seele wie Feuer,
mein Herz schlägt wild,
und meine Sinne sind betäubt.

Ich kann nicht mehr denken,
ich kann nicht mehr sprechen,
ich kann nur noch fühlen,
wie die Liebe mich überflutet.

Du bist wie ein Traum,
der mich in eine andere Welt entführt,
eine Welt voller Schönheit,
voller Glück und Erfüllung.

Ich will nie wieder weg,
ich will immer bei dir sein,
ich will dich lieben,
bis ans Ende der Zeit.

Anmerkung:

Dieses Gedicht ist im Stil von Sappho geschrieben, weil es sich durch seine lyrische Sprache, seine emotionale Intensität und seine bildhafte Sprache auszeichnet.

Die ersten beiden Strophen beschreiben die Liebe als ein überwältigendes Gefühl, das das lyrische Ich in seinen Bann zieht. Die dritte Strophe vergleicht die Liebe mit einem Traum, der das lyrische Ich in eine andere Welt entführt. Die vierte Strophe drückt den Wunsch des lyrischen Ichs aus, diese Liebe für immer zu bewahren.

Typisch für Sappho ist die Verwendung von starken, emotionalen Bildern, wie zum Beispiel „Liebesglut“, „Feuer“, „Herzschlag“, „Betäubung“, „Traum“, „Schönheit“, „Glück“ und „Erfüllung“. Diese Bilder erzeugen eine dichte Atmosphäre und lassen die Liebe als etwas ganz Besonderes und Unvergessliches erscheinen.

Auch die Verwendung von kurzen, einprägsamen Versen ist typisch für Sappho. Diese Verse verstärken die emotionale Intensität des Gedichts und machen es leicht zu merken.

Insgesamt ist dieses Gedicht ein schönes Liebesgedicht, das die Liebe als ein überwältigendes und unvergessliches Gefühl beschreibt.

Skandinavien aber beginnt in Pankow.

Gleich hinter den Häuserecken, dem schmiedeeisernen Tor, hinter den Fenstern der Buchhandlung, Souterrain, dann links. Durch die endlose Steppe, Birkensummen. Wo die riesigen Mondrakten schlafen, rostend, halb verfallen. Hinter diesem Baum ein Kuss, dort vergruben wir uns, ineinander, im Sommerlicht. Fasane stieben auf, wir satteln die Räder, nach Norden.

Als der Sommer demontiert wird, die Kulisse abgebaut, jemand trägt ein Bündel Sonnenlicht fort, färbt das Meer sich grau.
Eine Segelyacht stehlen, Leinen los. Auf Höhe Bornholm treffen wir John von Düffel, im Wasser, gestreifte Badekappe, kurzer Dialog vom Deck herab, er schwimmt heute noch nach Helsinki. Abends entzünden wir ein Lagerfeuer und dann, aneinander, uns.

Am Nordkap sammeln wir die Mitternachtssonne ein. In Flaschen abgefüllt, nach ganz Europa, Direktvertrieb. Du blickst Horizonte. Ein Schweigen schleicht sich ein. Abends sinken wir in traumlosen Schlaf. Draußen die Brandung, als wäre noch etwas ungesagt, die schwarzen Wasser reichen bis in die Nacht.

(Gastbeitrag von Michael Held, den ich auf Twitter und Instagram treffen durfte: 
@barcelonalien.)

.

und du spürst
heiße sommerluft
das sonnenlicht tanzt


im seenspiegel
deiner haut
am abend

gehen wir
auf reisen
den linien entlang


finden unterschlupf
unerwartet, für
die erste kühle nacht

und kommt
der winter
verkriechen wir

uns ins unterholz
warm, unauffindbar
ineinander.

(Gastbeitrag von Michael Held, den ich auf Twitter und Instagram treffen durfte: 
@barcelonalien.)

.

und als wir uns trafen
ein, zwei leben her bestimmt
damals, im sturm


nichts erinnert mehr
die rollenden wellen
das kalte eigengewicht der luft

dein blick aber
verfolgt mich über die zeit
wir verbleiben im unendlichen.


*


i like the idea
we have met in a past life
under summer skies, heavy snow

yet, nothing reminds me
but the rolling waves
the heavy evening air


life, a desolate beach in
december. our time
is measured against eternity.

(Gastbeitrag von Michael Held, den ich auf Twitter und Instagram treffen durfte: 
@barcelonalien.)

.

Ich habe vielleicht
nicht ständig
einen langen Atem.

Aber ich habe immer
das Feuer des 
Moments,
den Stum des Herzens
und die Sehnsucht
nach allem-

Fuchs VIII

Wo sitzt dein Herz?, fragte der Fuchs den Fluss.
In deinen Worten, antwortete der Fluss.

(Auszug aus dem Buch „Die Reise des Fuches“ von meiner lieben Freundin Ina Steg, das ich herausgeben durfte.)

Fuchs VII

Was ist, wenn ich scheitere?,
fragte der Fuchs den Fluss.
Auch wenn du es nicht immer siehst,
das Meer ist da, antwortete der Fluss.

(Auszug aus dem Buch „Die Reise des Fuches“ von meiner lieben Freundin Ina Steg, das ich herausgeben durfte.)

Fuchs VI

Der Fuchs mochte die Krähe sehr,
doch er traute sich nicht, es ihr zu sagen,
denn er war ein Fuchs und sie eine Krähe.

(Auszug aus dem Buch „Die Reise des Fuches“ von meiner lieben Freundin Ina Steg, das ich herausgeben durfte.)

Fuchs V

Ufer erlauben, dass man sich setzen kann, sagte
der Fuchs zum Fluss. Doch auf uns beide wartet
das Meer.

(Auszug aus dem Buch „Die Reise des Fuches“ von meiner lieben Freundin Ina Steg, das ich herausgeben durfte.)

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